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Pablo ist seit August 2008 in der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und Frontmann im Eingangsbereich. Wenn ihr euch neue Plugs/Tunnels/Blackline oder Stahlschmuck kaufen wollt, seid ihr bei ihm genau richtig. |
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Der Piercing-Azubi aus Bayern - seit Februar 2009 dabei. Ecki hat bereits 2 abgeschlossene Berufsausbildungen und schafft sich mit dieser Zusatz-Ausbildung ein weiteres Standbein. |
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Gewebeart: Haut, Drüsengewebe, Ringmuskel
Das Brustpiercing beim Mann wird meist hinter der Brustwarze,
im so genannten Warzenhof gestochen.
In den meisten Fällen wird es horizontal gestochen,
kann aber auch in jede andere Richtung platziert werden.
Bei Männern mit ausreichend großer Brustwarze
kann das Piercing auch direkt dort platziert werden.
Zu erwartende Wundheilphase:
4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).
Ersteinsatzschmuck:
Titanstäbe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).
Wechselschmuck:
Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.
Risiken:
Beim Stechen können kleinere Blutgefäße verletzt werden,
was zu Nachblutungen führen kann.
Der Schmuck sollte nicht zu groß oder besonders filigran sein,
noch sollten offene Ringe gewählt werden,
da dies das Risiko des Daran-Hängenbleibens erhöht.
Entzündungen an der Brustwarze oder im Warzenhof
können zur Gewebeverhärtung führen.
Bei infektiöser oder bakterieller Entzündung
können auch Eiterabszesse entstehen,
die bis hin zur Blutvergiftung führen können.
Entzündungen können durch unsachgemäße Pflege
bzw. Umgang mit dem frischen Piercing entstehen. |
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Gewebeart: Haut, Schwellkörper
Ein sehr beliebtes Intimpiercing bei Männern. Es wird durch das Vorhautbändchens gestochen. Um ein evtl. ausreißen des dünnen Bändchens zu vermeiden wird es so nah wie möglich an den Schaft platziert . Das durchstechen der dünnen Haut ist unkompliziert und heilt sehr schnell ab. Es ist als Intimpiercing für Einsteiger sehr zu empfehlen.
Zu erwartende Wundheilphase:
2 - 12 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).
Ersteinsatzschmuck:
Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).
Wechselschmuck:
Stäbe, Ringe, div. Aufsätze
Risiken:
Piercings im genitalen Bereich des Mannes können durch die Verletzung kleiner Blutgefäße
zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann. |
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