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Klitorisvorhaut horizontal oder vertikal

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Das Intimpiercing bei der Frau kann an der Klitoriskappe senkrecht
oder horizontal gestochen werden.
Die inneren und äußeren Schamlippen lassen sich auch durchstechen.
Der Venushügel (Christina) lässt sich senkrecht piercen.
Alle weiteren Stellen sind auf Anfrage zu klären.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

weiter …
 

Venushügel (Christina)

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Das Christina Piercing ist mehr oder weniger ein Oberflächenpiercing. Es ist nicht bei jeder Frau aus anatomischen Gründen durchführbar. Die Platzierung erfolgt von der Falte, die die äußeren Schamlippen am oberen Ende bilden bis zum Schamhügel. Dieses Piercing hat beim Sex keinerlei Funktion.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

 

Prinzessin Albertina

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Dieses Piercing verläuft durch die weibliche Harnröhre und wird von vielen Frauen als sehr unangenehm empfunden. Es kann zu verstärkten Harnwegsinfekten führen, da die weibliche Harnröhre ziemlich kurz ist. Es ist nicht als Anfängerpiercing geeignet da es sehr kompliziert im Handling ist.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

 

Innere Labia

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Das Piercen der inneren Schamlippen ist recht schmerzlos und diese Piercings verheilen recht schnell und unkompliziert. Dieses Piercing ist (wie viele Intimpiercings bei Frauen) stark von der persönliche Anatomie abhängig und daher nicht bei jeder Frau machbar. Die inneren Schamlippen werden meistens paarweise gepierct und soweit es die anatomischen Verhältnisse zulassen kann man die inneren Schamlippen auch mehrfach piercen lassen. Diese Piercings passen sehr gut zu Klitorisvorhautpiercings (horizontal und/oder vertikal) und man kann sie auch gut mit äußeren Schamlippenpiercings kombinieren.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

 

Äusere Labia

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Die Platzierung von Piercings an den äußeren Schamlippen sollte so sein, dass der Ring die äußere Schamlippe umfasst. Diese Piercings sind bei allen Frauen machbar, die Heilung ist etwas langwieriger, da dauerhafte Reizung durch Kleidung und Bewegung entsteht. Die äußeren Schamlippen werden meistens paarweise gepierct.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

 

Fourchette

Gewebeart: Haut, Schleimhaut

Ein Fourchette Piercing ist ein eher seltenes Piercing bei der Frau, es wird dort platziert, wo die inneren Schamlippen am unteren Ende zusammentreffen. Es liegt also je zur Hälfte innerhalb und ausserhalb der Vagina. Dieses Piercing ist nicht bei jeder Frau durchführbar.

Zu erwartende Wundheilphase:

 4 - 8 Wochen
(je nach Wundheilung, Wundheilungsverlauf und Platzierung
sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, Titanringe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Piercings im genitalen Bereich der Frau können durch die Verletzung
kleiner Blutgefäße zu leichten Unterblutungen der Haut führen.
Diese bilden sich aber nach einigen Tagen wieder zurück.
Man sollte darauf achten, dass der Schmuck immer die passende Größe und Form hat,
damit es nicht zu Verletzungen im Genitalbereich kommen kann.
Permanente Reizung der erogenen Zonen
kann auch zu leichtem Verlust der Empfindlichkeit führen.

 
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