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TRUST Bodymodification

S1, 17 - 68161 Mannheim (am Marktplatz)
Telefon: 0621 - 156 42 91
Email:info@trust-mannheim.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 12 - 20 Uhr
Samstag: 11 - 18 Uhr

 

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Brust / Frau horizontal

Gewebeart: Haut, Drüsengewebe, Ringmuskel

Das Brustpiercing bei der Frau sollte nur durch die Brustwarze erfolgen und nicht durch den Warzenhof. In den meisten Fällen wird es horizontal gestochen, kann aber auch in jede andere Richtung platziert werden.

Zu erwartende Wundheilphase:

4 - 8 Wochen (je nach Wundheilung und Wundheilungsverlauf und Platzierung sind auch längere Wundheilphasen möglich).

Ersteinsatzschmuck:

Titanstäbe, PTFE (sollte nach der Verheilung gegen Titan gewechselt werden).

Wechselschmuck:

Stäbe, Ringe, div. Aufsätze.

Risiken:

Beim Stechen können kleinere Blutgefäße verletzt werden, was zu Nachblutungen führen kann. Der Schmuck sollte nicht zu groß oder besonders filigran sein, noch sollten offene Ringe gewählt werden, da dies das Risiko des Daran-Hängenbleibens erhöht. Entzündungen an der Brustwarze oder im Warzenhof können zur Gewebeverhärtung führen.

Bei infektiöser oder bakterieller Entzündung können auch Eiterabszesse entstehen, die bis hin zur Blutvergiftung führen können. Entzündungen können durch unsachgemäße Pflege bzw. Umgang mit dem frischen Piercing entstehen.

Bei einem Piercing durch den Warzenhof kann es zu Verletzungen der Milchdrüsen und dem umliegenden Drüsengewebe kommen. Bei zu spät behandelten Entzündungen in dem weiblichen Brustgewebe bleibt oft nur die Entfernung des kranken Gewebes.

Brustpiercings müssen im Laufe einer Schwangerschaft entfernt werden.

Brustwarzenpiercing bei einer Frau Bild Nr.1 Brustwarzenpiercing bei einer Frau Bild Nr.2 Brustwarzenpiercing bei einer Frau Bild Nr.3 Brustwarzenpiercing bei einer Frau Bild Nr.4

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